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photo Dienstag, 21.12.2021 Nachricht(en) 35 Tage alt


Zu Weihnachten, zu Silvester...
Hallo liebe Klientinnen und Interessenten,

es geht auf den Jahreswechsel zu und wir sind, sowohl jahreszeitlich als auch gesellschaftlich, in der dunklen Zeit angekommen. Daher m├Âchte ich allen einen Gru├č und gute W├╝nsche senden.

Vielleicht ist das Wichtigste in dieser Zeit zu sp├╝ren und auch daran festzuhalten, dass wir nicht allein sind: in erster Linie haben wir, trotz aller m├Âglichen Entt├Ąuschungen, andere Menschen um uns herum, die manchmal Fehler machen, manchmal aber auch zu wahren Freunden und Wegbegleitern werden. Den Druck, den wir alle sp├╝ren, k├Ânnen wir in der Vorstellung durch unser Herzzentrum (in der Mitte der Brust) nach au├čen lenken. Probiert es aus.

Dann sind wir mit den Tieren um uns herum verbunden, mit den Pflanzen und sogar mit den Steinen. Und nat├╝rlich mit der Mutter Erde.

In den inneren Welten gibt es unsere Geistf├╝hrer, Engel und Krafttiere und unsere liebevollen Ahnen und Vorfahren. Ihr k├Ânnt diese geistigen Wesen und Seelen rufen und um Unterst├╝tzung bitten, das bringt Freude und Kraft. Die Zeit der Rauhn├Ąchte ist daf├╝r traditionell besonders geeignet.

Und die Verbindung mit einer g├Âttlichen Kraft kann uns tragen und Geborgenheit geben.

Am Dienstag/ Mittwoch feiern einige von uns die Wintersonnenwende, den Wechsel aus dem Abnehmen zum Zunehmen des Lichts. Ab diesem Tag werden die Tage, jeden Tag ein bisschen, wieder l├Ąnger. F├╝r mich ist das dieses Jahr ein Grund, ein kleines Lichterfest mit vielen Kerzen zu veranstalten. Wenn Ihr mitmacht bringen wir gemeinsam Licht in die Welt.

Zu Weihnachten ist die Zeit des Friedens und ich w├╝nsche allen, diesen Frieden im Innen und im Au├čen zu finden und zu genie├čen.

Silvester beginnt kalendarisch ein neues Jahr. Der Jahresbeginn symbolisiert Hoffnung: die Hoffnung, jedes Jahr neu, dass das Leben besser, sch├Âner, erfolgreicher, liebevoller, ges├╝nder und freudvoller wird. M├Âge sich diese Hoffnung f├╝r uns alle erf├╝llen.

Die gro├če Mutter allen Lebens bringt uns etwas bei: das Leben ist nie statisch, es entwickelt sich fortlaufend weiter, es bringt immer neue evolution├Ąre Formen und Sch├Âpfungen hervor. Man k├Ânnte meinen, dies geschieht aus reiner Freude daran. So k├Ânnen wir sicher sein, dass unser Leben sich wandeln wird. Wohin m├Âchtet Ihr gehen? Die kommenden ruhigen Tage sind auch f├╝r diese Ausrichtung wunderbar geeignet.

Ich w├╝nsche Euch allen, dass Ihr in Eure Kraft und Ruhe kommt oder darin bleibt und dass Ihr in Eurer Welt Liebe und Verst├Ąndnis erlebt und gebt.

Ganz herzliche Gr├╝├če,
Jara Astrid Becker


photo Dienstag, 26.10.2021 Nachricht(en) 91 Tage alt


Film ├╝ber Hochsensibilit├Ąt
Filmpremiere ┬╗Vom Fl├╝gelschlag zum Wirbelsturm┬ź

Ein Dokumentarfilm ├╝ber Hochsensibilit├Ąt

02.11. um 19:00 Uhr in der Alten Feuerwache (Gathe 6) Mit anschlie├čender Publikumsdiskussion. Eintritt: 4,ÔÇô ÔéČ, frei f├╝r junge Menschen bis 27 Jahre und Personen, die Leistungen nach dem SGB II / SGB XII erhalten oder einen Wuppertalpass haben.

Kartenreservierungen beim Medienprojekt Wuppertal.

Die Filmauff├╝hrungen finden mit aktuellem Corona-Schutz- und Hygienekonzept statt. Vorbestellte Karten m├╝ssen bis 15 Minuten vor Beginn der Veranstaltung im Foyer des Kinos abgeholt werden.

Der Dokumentarfilm ist nach der Premiere als Bildungs- und Aufkl├Ąrungsmittel auf DVD und als Streaming/Download erh├Ąltlich: Bestellungen beim Medienprojekt Wuppertal.
Medienprojekt Wuppertal - Abbildung
Vom Fl├╝gelschlag zum Wirbelsturm

Ein Dokumentarfilm ├╝ber Hochsensibilit├Ąt

Der Film begleitet hochsensitive Menschen, die eine starke innere Wahrnehmung haben und ihre Umwelt sehr detailreich erfahren. Die Betroffenen erz├Ąhlen, wie sie sich f├╝hlen und ihre Umwelt wahrnehmen. Sie werden in ihrem Alltag und teilweise bei ihren Gruppentreffen f├╝r Hochsensibilit├Ąt mit der Kamera begleitet. Die einen Protagonist*innen empfinden ihre Hochsensibilit├Ąt als Belastung, andere als Bereicherung im Leben. Die Hochsensibilit├Ąt hat ihre beruflichen Entscheidungen, ihre Beziehungen und das Verhalten im privaten Umfeld beeinflusst.

Im Film wird eine Familie begleitet, in der Frau und Kinder hochsensibel sind und der Mann nicht. Aus diesen Gr├╝nden hatte der Sohn der Familie Schwierigkeiten in der Schule. Der Austausch in der Familie hilft jedoch beim Umgang damit. Die Mutter der Familie sch├Ątzt ihre Hochsensibilit├Ąt sehr und wei├č sie in ihrem Job einzusetzen. Ein junger Mann verbrachte seine Jugendzeit als Au├čenseiter, da er sich oft zur├╝ckziehen musste. Er hat hiermit allerdings kein Problem und seine wenigen engen Freunde wissen um die schnelle ├ťberreizung seiner Sinne und seine h├Ąufigen notwendigen R├╝ckz├╝ge. Ein erfolgreicher Gesch├Ąftsmann litt jahrelang unter Dauerstress. Obwohl ihm sein Job gro├čen Spa├č machte, war er oft sehr ausgelaugt. Mehre Depressionsphasen und Klinikaufenthalte lie├čen ihn schlie├člich in der Klinik Heiligenfeld darauf sto├čen, dass er hochsensibel ist. Er entschied sein Leben stark umzustellen und seitdem geht es ihm besser und versteht, was in ihm vor geht. Eine Karrierefrau wei├č erst seit kurzer Zeit, dass sie hochsensibel ist. Sie empfindet ihre sensitive Wahrnehmung als starke Belastung. In ihrem anspruchsvollen Job f├╝hlt sie sich sehr wohl, obwohl ihr bewusst ist, dass der hohe Reizlevel Konsequenzen f├╝r ihre Freizeit hat. Das erste Mal ├Âffnet sie sich ihrem Partner und reflektiert ihre intensiven Wahrnehmungen und Gef├╝hle offen.

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